Zukunft der Arbeit: Warum digitale Transformation für das reine Remote-Arbeitsleben entscheidend ist

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Remote-Arbeit ist kein neues Konzept, aber Remote-Arbeit während einer globalen Pandemie ist es mit Sicherheit. Sich in dieser reinen Home-Office-Arbeitsumgebung zurecht zu finden, war gelinde gesagt eine Herausforderung, und als Folge davon haben Unternehmen begonnen, mehr digitale Lösungen und Lösungen für die Zusammenarbeit einzuführen, um sich an diese Situation anzupassen. Der zweite Teil des Berichts Die Zukunft der Arbeit stellte jedoch fest, dass viele Wissensarbeiter nach wie vor mit Ineffizienzen im Zusammenhang mit Dokumenten zu kämpfen haben und es ihnen an den richtigen Tools und digitalen Arbeitsabläufen fehlt, um die Arbeit im Home-Office vollständig möglich zu machen.

Die digitale Transformation ist heute wichtiger als je zuvor

Der Bericht geht näher auf einige der in Teil 1 untersuchten Trends ein und beschäftigt sich damit, wie sich das Dokumentenverhalten, das Produktivitätsniveau, die berufliche Zufriedenheit und Erwartungen der Arbeitnehmer während der globalen COVID-19-Krise verändert haben. Überraschenderweise gaben 46 % der Beschäftigten an, dass ihr Unternehmen bestenfalls mäßig vorbereitet war, als die Büros als Reaktion auf die globale Pandemie geschlossen wurden.

Das mag zu Anfang noch akzeptabel gewesen sein, als alle Welt sich noch in der Anpassungsphase befand, aber mittlerweile, da die Arbeit im Home-Office für viele Unternehmen zur dauerhaften Norm wird, müssen sich IT-Führungskräfte zur digitalen Transformation bekennen und in die richtigen Lösungen investieren, um ihre Unternehmen zu verbessern.

Obwohl der Großteil der Mitarbeiter im Home-Office arbeitet, drucken 56 % weiterhin und 50 % scannen nach wie vor, obwohl über 60 % zu Hause keinen Drucker oder Scanner haben – und das wird zu einem erheblichen Problemfaktor. Dem Bericht zufolge sehen 95 % der Beschäftigten Verbesserungsbedarf beim Umgang ihrer Unternehmen mit Dokumenten.

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Die Remote-Arbeit wird so schnell nicht verschwinden

Es ist zwar seltsam, sich dies bewusst zu machen, aber das Schicksal des traditionellen Büros ist momentan relativ unklar. Der Bericht stellte fest, dass 73 % der Arbeitnehmer planen, auch nach der Pandemie genauso viel oder noch häufiger von zu Hause aus zu arbeiten, und 67 % gaben an, dass eine Home-Office-Richtlinie für künftige Beschäftigungsmöglichkeiten sehr oder extrem wichtig ist. Mittlerweile sagen viele Unternehmen ihren Mitarbeitern, dass sie nie wieder ins Büro zurückkehren müssen, oder sie etablieren flexiblere Home-Office-Richtlinien.

Bei Nitro haben wir uns schon zu Beginn der Pandemie schnell auf die Arbeit im Home-Office eingestellt, aber wir suchen weiterhin nach Möglichkeiten, Prozesse zu rationalisieren und unsere Teams in die Lage zu versetzen, „von überall zu arbeiten“. Wir sind jetzt dabei, eine neue „Flexible Forever“-Richtlinie umzusetzen, bei der es sich um einen Hybridansatz für die Zukunft der Arbeit handelt. Sie gibt unserem Team die Flexibilität, im Home-Office zu arbeiten, aber auch Zugang zu Präsenzzeiten zu haben, wenn es am sinnvollsten ist – wie etwa für Team-Meetings, Planungssitzungen oder gesellschaftliche Veranstaltungen.

Es ist Zeit für Unternehmen, sich weiterzuentwickeln

Das Wesen der Arbeit hat sich permanent verändert, und Unternehmen müssen ihrerseits ihr Denken in Bezug auf das Konzept von Arbeitsplätzen weiterentwickeln und die Rolle der Büros neu definieren. Die Verwendung von älteren Systemen, Tools und papierbasierten Prozessen wird nur auf begrenzte Zeit eine Option bleiben. Jetzt ist es an der Zeit, voranzuschreiten, neue Lösungen anzunehmen und die Zukunft der Arbeit zu begrüßen.

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