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3 Trends, die die Zukunft der Arbeit definieren

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COVID- 19 hat die Welt auf den Kopf gestellt und im Gegenzug unsere Arbeitsweise komplett verändert. Man kann mit Sicherheit sagen, dass wir wahrscheinlich nie wieder zu 9 -to- 5 zurückkehren werden

COVID- 19 hat die Welt auf den Kopf gestellt und im Gegenzug unsere Arbeitsweise komplett verändert. Man kann mit Sicherheit sagen, dass wir wahrscheinlich nie wieder in den 9 -bis 5 - Arbeitsstunden oder in großen, wunderschönen Büros zurückkehren. Mitarbeiter haben neue Erwartungen und Unternehmen müssen sich vorbereiten und anpassen. Wir haben drei Trends identifiziert, die die Zukunft der Arbeit prägen werden:

1. Digitale Transformation

Da immer mehr Arbeitnehmer im Home-Office arbeiten, wird Technologie wichtiger denn je. Bei der digitalen Transformation geht es aber nicht nur darum, dass Mitarbeiter von überall aus arbeiten können, sondern auch darum, Prozesse zu optimieren. Die Schaffung effizienterer und automatisierter Arbeitsabläufe, die Verbesserung der Zusammenarbeit (vor allem bei verteilten Teams) und die Standardisierung von Prozessen sind nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Arbeitnehmer wesentliche Prioritäten.

Technologie, die mehr Aufgaben automatisiert und die Effizienz steigert, macht Organisationen auch agiler – sie können mit Tools wie sicherer Dokumentenfreigabe, Dokumentenverfolgung und Verlagerung von zuvor papierbasierter Arbeit in digitale Formate schneller mehr erledigen.

2. zu denken

Die Trends für die Zukunft der Arbeit zeigen auch, dass Unternehmen mehr Wert auf ökologische Nachhaltigkeit legen. Die Verringerung des Papierverbrauchs gehört sicher dazu (der durchschnittliche Büroangestellte druckt mehr als 10.000 Seiten pro Jahr), aber auch die Minimierung der Notwendigkeit der Zustellung von Papierdokumenten sowie persönlicher Treffen kann eine große Wirkung haben.

Global Workforce Analytics schätzt, dass Arbeitnehmer, die die Hälfte ihrer Arbeitszeit zu Hause ableisten, die jährlichen Treibhausgasemissionen um 54 Millionen Tonnen verringern könnten. Wussten Sie, dass der Versand von Dokumenten per Post oder über andere Zustelldienste ebenfalls Umweltkosten verursacht? Eine aktuelle Studie von Pitney Bowes zeigte, dass der durchschnittliche Brief 20 Gramm CO2-Emissionen verursacht.

Das bedeutet nicht, dass Unternehmen Mitarbeiter durch Technologie ersetzen müssen. Sie sollten aber feststellen, wie sie die Zusammenarbeit erleichtern und weniger von persönlichen Treffen abhängig sein können – sei es durch Tools wie Microsoft Teams oder eine eSignature-Software.

3 . Zunahme der Fernarbeit

Arbeitnehmer äußern zunehmend den Wunsch nach mehr Mobilität und Flexibilität bei der Arbeit. Laut einer aktuellen Gartner-Umfrage arbeiteten 30 % der Mitarbeiter bereits vor der Pandemie remote. Arbeitgeber erwarten, dass diese Zahl in unserer Welt nach der Pandemie auf mehr als 40 % steigen wird. Mittlerweile ist das Work from Home (WFH)- oder Remote-Modell weniger die Ausnahme, sondern eher eine Erwartung. In unserem jüngsten Bericht gaben 67 % der Arbeitnehmer an, dass eine WFH-Richtlinie sehr oder äußerst wichtig ist, wenn es um zukünftige Beschäftigungsmöglichkeiten geht .

Die Arbeitnehmer von heute nehmen Lebensstile an, die von den Arbeitgebern eine Anpassung an Cloud-basierte Anwendungen und Tools für Zusammenarbeit verlangen, die ihnen ein virtuelles Büro zur Verfügung stellen – unabhängig davon, wo sie sich befinden oder zu welcher Zeit sie arbeiten. Aus diesem Grund führen immer mehr Unternehmen Tools ein, die die Zusammenarbeit aus der Ferne von überall auf der Welt und auf jedem beliebigen Gerät erleichtern.

Wollen Sie wissen, wohin die Zukunft der Arbeit Ihr Unternehmen führt? Kontaktieren Sie uns, um mehr über die Nitro Productivity Platform zu erfahren.

Die Zukunft der Arbeit

Der Nitro-Produktivitätsbericht für 2022

Erfahren Sie, wie die Pandemie Produktivität, Arbeitsabläufe und digitale Initiativen verändert hat und welche Trends und Technologien die Arbeit im Jahr 2022 und darüber hinaus prägen werden.