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Studie von Nitro gibt Aufschluss über Ansichten der Australier zu Tech-Start-ups (Video)

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This post on Nitro’s research was adapted from an article by David Swan for The Australian. Click here to view the original article.

Eine von Nitro in Auftrag gegebene Studie hat gezeigt, dass australische Unternehmen gerne bei örtlichen Technologieunternehmen einkaufen, aber sehr zurückhaltend mit dem Einkauf bei Start-ups sind. Nur etwas über 6 % der 300 befragten Unternehmensleiter gaben an, dass sie Start-ups im Vergleich mit etablierten Marken vertrauen und sie unterstützen.

Adam Nowiski, Director, APAC at Nitro and an Advisory Member on the Victorian Government Innovation Panel, commented on Nitro’s journey from startup to success story, and the challenges the organization faced while seeking to expand it’s enterprise clientele.

„Wir haben gesehen, dass ihre Strukturen und ihr Ruf, oder das Fehlen eines solchen, den Eindruck von Unternehmen bei anderen und die Kaufbereitschaft beeinflussen“, sagte Nowiski.

„Die Entscheidungsträger wollen sehen, mit wem Sie schon zusammengearbeitet haben und wie weit Ihr Produkt verbreitet ist. Sie zögern, weil sie sich keine Probleme machen wollen. In großen Städten hatten wir anfangs stark damit zu kämpfen.

Aber, erklärt Nowiski, einige große Organisationen, einschließlich einiger der größeren Finanzdienstleister, haben von der Einführung von Nitro in Laborumgebungen profitiert. So konnten sie „diese Risiken bei der Arbeit mit Zwei- und Drei-Mann-Betrieben eingehen, die genau abgegrenzt ist“, erzählt er.

„Wir mussten Hintertüren suchen, um in Organisationen zu gelangen. Mundpropaganda und die Verbreitung der Technologie in verschiedenen Abteilungen eines Unternehmens sind ein guter Weg, um eine gewisse Dynamik zu erreichen.“

„Start-ups brauchen Kapital, Talent und vor allem Kunden für ihr Wachstum. Wenn australische Unternehmen sie nicht unterstützen und ihre Ideen nicht in die Unternehmensstrategie einbeziehen, besteht die Gefahr, dass das Wachstum unseres Innovationssektors nicht fortgesetzt wird“, sagt Nowiski.

“You’d be amazed at the systems and advanced processes in place, even at some of the most early-stage companies. What you see on the surface often doesn’t reflect the depth of capability and innovation when it comes to start-ups of any shape or size.”

Lesen Sie den Originalartikel hier.

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