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Wie stellt sich die Fertigungsindustrie auf Remote-Arbeit ein?

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Remote work is here to stay (at least for a little while), so now's the time for manufacturers to embrace this new reality.

Working remotely during a global pandemic has been a major adjustment for many employees, and companies are doing what they can to adapt. However, many workers still lack the right tools to fully enable working from home. We decided to take a deeper dive into the trends highlighted in Part 2 of The Future of Work report and explored how workers in specific industries are managing this new normal.

In diesem Beitrag werden wir uns auf die Fertigungsindustrie konzentrieren.

Mit welchen Herausforderungen sehen sich die Hersteller aktuell konfrontiert?

Heutzutage stehen Hersteller vor erheblichen betrieblichen Herausforderungen. Die COVID-19-Krise hat viele Unternehmen zur vorübergehenden Schließung gezwungen, wodurch die Nachfrage nach denjenigen, die offen geblieben sind, sogar noch gewachsen ist.

Während viele Mitarbeiter an vorderster Front ihre Arbeit nicht von zu Hause aus erledigen können, arbeiten immer noch fast 60 % der Beschäftigten in der Fertigung im Home-Office – das ist ein gewaltiger Anstieg von lediglich 26 % vor COVID. Das größere Problem ist, dass 53 % der Beschäftigten in der Fertigungsindustrie keine Erfahrung mit der Arbeit im Home-Office haben, so ein weiterer Bericht von Leesman. Dieser Mangel an Erfahrung macht die derzeitige Situation noch schwieriger und zeigt, wie wichtig die Einführung digitaler Arbeitsabläufe in der Fertigungsbranche ist.

Digitale Workflows sparen nicht nur wertvolle Zeit, sondern reduzieren auch Risiken, maximieren die Effizienz und senken die Kosten.

Veraltete Dokumentenprozesse behindern die Produktivität

Bei der Arbeit von zu Hause ist es wichtig, klare Prozesse zu etablieren. Die Ergebnisse des Berichts „Die Zukunft der Arbeit“ zeigen, dass dies für viele Unternehmen immer noch ein Problem darstellt. Selbst wenn die meisten Mitarbeiter im Home-Office arbeiten, drucken 56 % weiterhin und 50 % scannen nach wie vor, obwohl über 60 % von ihnen zu Hause keinen Drucker oder Scanner haben.

Diese Art von Ineffizienz ist äußerst problematisch für Mitarbeiter in der Fertigungsbranche, die täglich mit einer erheblichen Anzahl von Dokumenten arbeiten. Über 20 % arbeiten mit mehr als 10 Dokumenten am Tag und 8 % mit mehr als 20 am Tag.

Manufacturers can’t afford to waste time on administrative tasks like printing, faxing, or scanning. When it’s repeated hundreds of times across your organization, it becomes a costly waste of resources.

Es ist Zeit für Hersteller, die Digitalisierung in Angriff zu nehmen

Die Remote-Arbeit wird uns (zumindest für eine Weile) noch erhalten bleiben, also ist es jetzt für die Hersteller an der Zeit, sich dieser neuen Realität zu stellen. Führende Unternehmen wie Howden, Continental, Leonardo, Toyota Financial Services und Zebra Technologies haben sich bereits einen Vorsprung gesichert, indem sie Dokumentenproduktivitäts-Tools nutzen, um Workflows zu rationalisieren und die Effizienz zu steigern.

Die Digitalisierung kann Ihr Unternehmen auf die nächste Stufe bringen, indem sie die Produktivität steigert, Workflow-Engpässe minimiert, die Zusammenarbeit verbessert und die Agilität erhöht. Sie mag wie ein überwältigender Prozess erscheinen, doch sie wird auf lange Sicht nachhaltige Auswirkungen auf Ihr Unternehmen haben.

Die Zukunft der Arbeit

Der Nitro-Produktivitätsbericht für 2022

Erfahren Sie, wie die Pandemie die Produktivität, Arbeitsabläufe und digitale Initiativen verändert hat, sowie die Trends und Technologien, die die Arbeit in 2022 und darüber hinaus prägen.