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Die neue SaaS: Software as a Strategy

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Karolina Grabowska PERSONAL

Der CIO von heute muss immer noch darauf abzielen, Risiken zu minimieren, seine Rolle muss entschlossener und strategischer agieren, sich bemühen, miteinander verbundene Unternehmensziele zu erreichen und neue Technologien auf intelligente Weise einzuführen.

SaaS ist seit langem als Abkürzung für „Software as a Service“ bekannt — ein Softwarelizenzierungs- und Bereitstellungsmodell, das sich auf zentral gehostete Software bezieht, die auf Abonnementbasis lizenziert wird. Aber ich würde gerne einen anderen, moderneren Namen für dasselbe Akronym vorschlagen: „Software as a Strategy“.

Dieses Konzept ist eher eine Philosophie als eine Bereitstellungsmethode. Dieses Konzept erfreut sich immer größerer Beliebtheit bei CIOs und IT-Führungskräften, die darauf abzielen, Softwareanbieter zu einem integralen Bestandteil ihrer größeren Unternehmensstrategien zu machen.

Laut dem neuesten CIO-Agenda-Bericht von Gartner „konzentrieren sich Leistungsträger viel mehr auf die Unterstützung von Geschäftsinitiativen als auf die bloße Optimierung der IT-Kosten. Sie legen Wert auf den Unternehmenswert und tragen gleichzeitig zur allgemeinen Kostensenkung des Unternehmens bei — mit anderen Worten, sie verhalten sich wie hochrangige Führungskräfte.“

In dieser Ära der schnellen digitalen Transformation entwickelt sich die Rolle des CIO in großen Unternehmen ebenso schnell. Immer mehr Unternehmen erwarten von diesem Büro und Team, dass sie Technologien bereitstellen, die nicht nur ihre angestrebte Aufgabe erfüllen, sondern auch andere Abteilungen unterstützen und zu größeren Unternehmenszielen beitragen.

Der CIO von IDG berichtet: „In diesem Jahr bezeichnen sich mehr CIOs als transformativ oder strategisch:50 Prozent der Befragten gaben an, dass sie sich selbst als transformativ betrachten, gegenüber45 Prozent im letzten Jahr, und31 Prozent identifizierten ihre Rollen als strategisch, verglichen mit27 Prozent im Vorjahr.“

Der IT-Manager der Vergangenheit war dafür bekannt, risikoscheu zu sein. Der CIO von heute muss zwar immer noch darauf abzielen, Risiken zu minimieren, aber er muss entschlossener und strategischer agieren, um vernetzte Unternehmensziele zu erreichen und neue Technologien auf intelligente Weise einzuführen.

Eine Möglichkeit, ein solches Risiko zu begrenzen, besteht darin, ein Pilotprojekt oder einen „POC“ der Software in Betracht zu ziehen. Moderne CIOs schätzen diese kostenlosen, vom Anbieter verwalteten Pilotprojekte sehr, um die IT-Validierung sicherzustellen, die Benutzerakzeptanz zu testen und Datenanalyse/BI zu sammeln, um den Übergang zu neuer Software zu unterstützen oder zu verhindern. Solche Daten sollten nicht nur die Benutzerfreundlichkeit der Software unterstützen, sondern auch zeigen, wie sie dazu beitragen kann, funktionsübergreifende und langfristige Ziele zu erreichen. Beschleunigt die Software zum Beispiel einen Prozess und senkt gleichzeitig die Kosten? Befähigt es die Mitarbeiter, ihre Arbeit schneller und einfacher zu erledigen und gleichzeitig die Sicherheit zu erhöhen? Verbessert es die Produktivität im gesamten Büro, was dann das Unternehmensergebnis steigert?

Hier bei Nitro führe ich täglich diese strategischen Gespräche mit CIOs und IT-Führungskräften einiger der größten Unternehmen der Welt. Produktivität, Nachhaltigkeit, Sicherheit und Kostensenkung beschäftigen hochrangige IT-Führungskräfte im ganzen Land. Sind sie bei Ihnen?

Um mehr darüber zu erfahren, wie der „Software as a Strategy“ -Ansatz von Nitro zum Geschäftserfolg beiträgt, schauen Sie sich an, wie wir JLL bei der Umsetzung seiner unternehmensweiten Initiative zur digitalen Transformation unterstützen.